Die längste Burg der Welt® hat epochale Bedeutung für die (touristische) Stadtentwicklung - nach innen und nach außen. Ganz egal, ob wir in ihrem Schatten vegetieren oder ob Die längste Burg der Welt unser aller Erfolg ermöglicht, sichert und krönt. Sie wird uns alle überleben!
Selbst für Guinness World Records ist sie eine besondere Hervorhebung wert: Klicken Sie aufs Bild oder scrollen nach unten zur Pressemitteilung vom 27.08.09.
Burghauser Anzeiger
Hallo Herr Reisinger, in das am 16. September 2010 kommende GUINNESS WORLD RECORDS BUCH 2011 hat es die Burg leider nicht geschafft; sie war ja bereits im letzten Jahr platziert. Mal sehen, ob es dann im nächsten Jahr wieder funktioniert. Viele Grüße aus Hamburg. Olaf Kuchenbecker Redaktion GUINNESS WORLD RECORDS BUCHAnm. GR - Kein Problem Herr Kuchenbecker, natürlich müssen Sie die Rekorde durchwechseln, damit Ihr Buch aktuell und attraktiv bleibt (bei den zigtausend Rekorden ist die Auswahl sicher nicht einfach). Die Burg zu Burghausen hat aber bereits 500 Jahre warten müssen, um im Jahre 2009 in Ihrem Buch zu erscheinen - und freut sich umsomehr auf die Auflage 2012 ;-)Ungeachtet dessen bestehen Guinness-Weltrekord und Markeneintragung weiterhin - und sind Wort wörtlich hervorragende Imageträger.
Den Radiobeitrag auf Antenne Bayern erreichen Sie durch einen Klick auf links.
Interview auf Radio Inn-Salzach-Welle mit Ron Imelauer. Er ist als legendärer Konzeptioner und Markengestalter in der deutschen Tourismuslandschaft, siehe www.imelauer.de
Ja, die Marke Die längste Burg der Welt® wird uns überleben: Wertvoll und lautmalend in allen vorstellbaren Sprachen/Dialekten.
Pressemitteilung aus dem bayerischen Finanzministerium
Fahrenschon: Besucherzuwachs in den staatlichen Schlössern, Burgen und Residenzen in 2009!
"Das ist ein tolles Ergebnis, vor allem angesichts der Rahmenbedingungen! 2009 war aufgrund der Weltwirtschaftskrise eines der schwersten Jahre für die Tourismusbranche. Trotzdem haben die von der Bayerischen Schlösserverwaltung betreuten Schlösser, Burgen und Residenzen im vergangenen Jahr fast zwei Prozent mehr Besucher angelockt, insgesamt 4.846.070. Und dies trotz Wirtschaftskrise!", stellte Finanzminister Georg Fahrenschon bei der Bilanzpressekonferenz der Bayerischen Schlösserverwaltung am Freitag (12.2.) in München erfreut fest.
Die Publikumslieblinge sind nach wie vor die Königsschlösser. Neuschwanstein, Linderhof und Herrenchiemsee zählten 2009 insgesamt 2.131.482 Besucher. Ein Plus von mehr als 40 Prozent verzeichnete eine der weltweit längstenBurgen, die Burg zu Burghausen mit 72.884 Besuchern. Mehr als 100.000 Besucher kamen außerdem in die Residenz Würzburg (474.965), nach Schloss Nymphenburg (259.619), in das Residenzmuseum München (214.658), in die Kaiserburg nach Nürnberg (153.214), sowie zur Befreiungshalle in Kelheim (141.925).
Ganz besonders erfreulich ist für den bayerischen Finanzminister die Kostendeckungsquote der Bayerischen Schlösserverwaltung. "54,42 Prozent, das ist ein sensationeller Wert!" Dabei sei zu berücksichtigen, dass die sehr aufwendige Betreuung der Gartenanlagen mit eingeschlossen sei, wie die des Englischen Gartens, des Nymphenburger Schlossparks und der übrigen Hofgärten in Bayern. Die Einnahmen der Schlösserverwaltung aus Eintrittsgeldern lagen mit 17,66 Millionen Euro in etwa auf Vorjahresniveau. Aus der Vermietung von Liegenschaften erzielte die Schlösserverwaltung Einnahmen in Höhe von 24,15 Millionen Euro.
Nach den Worten von Fahrenschon lasse sich die Bedeutung der Schlösser, Gärten und Seen für Tourismus, Freizeit und Kultur im Freistaat nicht allein in Zahlen messen. Die Objekte der Schlösserverwaltung gehörten ohne Zweifel zu den wichtigsten Attraktionen in Bayern. Sie seien damit ein wertvoller Standortfaktor vor allem für ihre unmittelbare Umgebung....
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